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	<title>Informationsfreiheitsgesetz</title>
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		<title>PM: Informationsfreiheitsgesetz Mecklenburg-Vorpommern gibt beschr&#228;nktes Recht auf Einsichtnahme in die Rechnungen &#252;ber die Einsatzkosten des Bush-Besuchs</title>
		<description><![CDATA[Von Tiemann, Pressesprecherin VG Schwerin (Mi, 08.09.2010) Der Kl&#228;ger begehrt vom Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern Einsicht in Rechnungen, die dem Land von den &#252;brigen Bundesl&#228;ndern f&#252;r deren personelle und sachliche Unterst&#252;tzung w&#228;hrend des Besuchs des damaligen US-Pr&#228;sidenten Bush im Sommer 2006 gestellt &#8230; <a href="http://www.informationsfreiheitsgesetz.net/blog/2010/09/08/pm-informationsfreiheitsgesetz-mecklenburg-vorpommern-gibt-beschraenktes-recht-auf-einsichtnahme-in-die-rechnungen-ueber-die-einsatzkosten-des-bush-besuchs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Details der Sicherheitskosten f&#252;r Bush-Besuch bleiben geheim</title>
		<description><![CDATA[Die Einzelheiten der Sicherheitskosten f&#252;r den Besuch von US-Pr&#228;sident George W. Bush im Juli 2006 in Mecklenburg-Vorpommern bleiben unter Verschluss. Das entschied das Verwaltungsgericht Schwerin in einem am 8. September 2010 bekanntgegebenen Urteil. Das Schweriner Innenministerium muss allerdings die Gesamtsummen &#8230; <a href="http://www.informationsfreiheitsgesetz.net/blog/2010/09/08/details-der-sicherheitskosten-fuer-bush-besuch-bleiben-geheim/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hamburg: Einmal Frage und Antwort? Macht 66 Euro</title>
		<description><![CDATA[Von Hans-J&#252;rgen Fink Christian 3 Rooosen ist ver&#228;rgert. Schuld daran sind seine Wissbegier, Hamburgs Informationsfreiheitsgesetz und ein Geb&#252;hrenbescheid &#252;ber 66 Euro &#8211; zusammen ergibt das ein Paradebeispiel f&#252;r missratene Kommunikation zwischen B&#252;rger und Beh&#246;rde. Die Beh&#246;rde ist die Kulturbeh&#246;rde, der &#8230; <a href="http://www.informationsfreiheitsgesetz.net/blog/2010/09/01/hamburg-einmal-frage-und-antwort-macht-66-euro/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>PM: Transparency unterst&#252;tzt das Volksbegehren des Berliner Wassertisches</title>
		<description><![CDATA[Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland unterst&#252;tzt das Volksbegehren des Berliner Wassertisches zur Offenlegung der Vertr&#228;ge &#252;ber die Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe. Nach Transparency Deutschlands Bewertung &#252;berwiegt im vorliegenden Fall das Informationsinteresse der &#214;ffentlichkeit das Schutzbed&#252;rfnis des Gesch&#228;ftsgeheimnisses. Mit ihrer Unterschrift &#8230; <a href="http://www.informationsfreiheitsgesetz.net/blog/2010/08/27/pm-transparency-unterstuetzt-das-volksbegehren-des-berliner-wassertisches/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>21. Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten in Deutschland</title>
		<description><![CDATA[Die 21. Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten in Deutschland findet am 13. Dezember 2010 voraussichtlich ab 11 Uhr in Kleinmachnow statt. Die Tagesordnung wird an dieser Stelle bekannt gegeben, sobald sie feststeht. Entsprechend dem Modus der &#214;ffentlichkeit ist die Sitzung &#246;ffentlich. Eine &#8230; <a href="http://www.informationsfreiheitsgesetz.net/blog/2010/08/26/21-konferenz-der-informationsfreiheitsbeauftragten-in-deutschland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>PM-SAS: Forsa-Studie &#8211; Bundesb&#252;rger misstrauen Staat wegen fehlender Transparenz</title>
		<description><![CDATA[Die Vertrauenskrise, der sich die politische Steuerung durch die B&#252;rger ausgesetzt sieht, ist mit mehr Effektivit&#228;t und mehr Transparenz zu &#252;berwinden. Das ergab eine aktuelle repr&#228;sentative Verbraucherstudie von Forsa im Auftrag von SAS Deutschland, einem der weltgr&#246;&#223;ten Softwarehersteller. Dieses Ziel &#8230; <a href="http://www.informationsfreiheitsgesetz.net/blog/2010/08/24/pm-sas-forsa-studie-bundesbuerger-misstrauen-staat-wegen-fehlender-transparenz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Wer hat das Schwein bezahlt?</title>
		<description><![CDATA[Von Astrid Geisler Merkels Wildschweinessen f&#252;r George W. Bush gilt als &#8220;teuerste Grillparty der Geschichte&#8221;. Wie viel die Sause gekostet hat, sagt keiner. Nun klagt ein H&#228;ftling auf Herausgabe der Rechnungen. Es war ein warmer Sommerabend vor vier Jahren, als &#8230; <a href="http://www.informationsfreiheitsgesetz.net/blog/2010/08/20/wer-hat-das-schwein-bezahlt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>taz &#8211; Streit der Woche: Muss der Staat uns alles verraten?</title>
		<description><![CDATA[Von Manuela Heim Wie geheim ist der Terminkalender von Klaus Wowereit oder das Fahrtenbuch von Ursula von der Leyen? Es gibt Informationen, die Politiker lieber nicht ver&#246;ffentlicht wissen wollen. Zu Recht? Wie vertraulich sind Daten &#252;ber Afghanistan-Operationen oder &#252;ber Geldfl&#252;sse &#8230; <a href="http://www.informationsfreiheitsgesetz.net/blog/2010/08/17/taz-streit-der-woche-muss-der-staat-uns-alles-verraten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Freier Informationszugang in Bremen</title>
		<description><![CDATA[Von Claas Hanken Die Bremische B&#252;rgerschaft will in den n&#228;chsten Wochen das Bremer Informationsfreiheitsgesetz (BremIFG) zu einem Informationszugangsgesetz weiterentwickeln und w&#228;re bestimmt f&#252;r die eine oder andere Idee zu weiteren Verbesserung dankbar. Insbesondere gibt es wohl noch Ausbaupotential in Bezug auf &#8230; <a href="http://www.informationsfreiheitsgesetz.net/blog/2010/08/14/freier-informationszugang-in-bremen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Swisttal (NRW): Einsicht in Unterlagen &#252;ber Baulandbedarf beantragt</title>
		<description><![CDATA[Um Einsicht in die bei der Swisttaler Gemeindeverwaltung vorliegenden Unterlagen zur Ermittlung des k&#252;nftigen Baulandbedarfs in Swisttal bittet die B&#252;rgerinitiative &#8220;Wir f&#252;r Swisttal&#8221; in einem von Norbert Dippel und Hans-Theodor Dingler im Namen der Initiative an B&#252;rgermeister Maack gerichteten Schreiben. &#8230; <a href="http://www.informationsfreiheitsgesetz.net/blog/2010/08/14/swisttal-nrw-einsicht-in-unterlagen-ueber-baulandbedarf-beantragt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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